So fing es an

Im September 2009 kamen dann endlich die GaLa Bauer und verwandelten die Brache in einen Garten.
Genau genommen ‚durften‘ sie die Steinarbeiten machen. Das Pflanzen, Säen und Gestalten ließen wir uns natürlich nicht nehmen.
Die Platten waren gelegt, aber noch nicht verfugt, da haben wir flugs die Freunde zusammengetrommelt und das erste Mal auf unserer neuen Terrasse gegrillt.
Nicht viel später rollten Helmut und Stilla mit einem ganzen Kombi voller abgestochener Stauden aus deren Garten an. Sah aus wie das Firmenauto einer Gärtnerei. Und war wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.
Bald darauf brachten wir von einem Besuch in der alten Heimat eine halbe Wagenladung Pflanzen mit – von Irmi und Dieter, ebenfalls jahrzehntelange leidenschaftliche Gärtner.
Einiges bekamen wir von den Nachbarn geschenkt.
Anfangs benannten wir jede heiß ersehnte Pflanze nach dem edlen Spender. So tummelten sich in den Beeten dann diverse Helgas und Heinrichs und Helmuts. Das ließen wir dann bald. Es wäre mit der Zeit etwas unübersichtlich geworden.
Die Besuche in Gartencentern und von Gartenausstellungen oder dem ‚Tag der offenen Gartentür‘ sind inzwischen unzählbar.
Im dritten Gartenjahr konnten wir selbst bereits teilen und weiter verschenken an andere Gartenanfänger. So wandert das kleine Gartenglück immer ein wenig weiter …

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