Buchholz

… liegt im Naturpark Stechlin im Norden Brandenburgs an der Grenze zur Mecklenburger Seenplatte. Das kleine Dorf Buchholz hat nur 40 Einwohner und ist idealer Zufluchtsort für Ruhesuchende. Es ist kein Durchfahrtsdorf, sondern idyllisch eingebettet in Wiesen und Wald.

Dort steht ein Feldsteinbau, geprägt von einer wohltuend klaren Linie und hochwertigen, teilweise historischen Materialien. Dies ergibt eine sehr gelungene Verbindung von bewahrter Geschichte und zeitgemäßem Wohnkomfort.
Ein Kavaliershaus, das 2005  mit viel Liebe zum Detail von dem Ehepaar Stolle restauriert wurde, und als Feriendomizil vermietet wird.
Außerdem ist es Ullis Lieblings-,  Sehnsuchts- und Zufluchtsort (bisher zumindest, es kommen ja noch mehr Ferien 😉 )

Jeden Morgen ruft der Kranich auf der Wiese hinterm Haus … und es gibt dort das, was man ‚hörbare Stille‘ nennt.
Ringsum befinden sich unzählige kristallklare Seen. An einem ziemlich kühlen Morgen stürzten wir uns ins frische Nass, um dann auf dieser herrlichen Terrasse am Haus zu frühstücken – mit Blick in den schier endlosen Garten, welcher dann einfach in die umgebende Landschaft übergeht. Der Inbegriff von Weite …
Ulli liebt es, lange Spaziergänge auf weichem Sandboden durch die lichten märkischen Kiefernwälder zu unternehmen und dann am Abend mit einem guten Buch und Rotwein am Kaminfeuer zu sitzen.

Im August 2014 leistete uns eine liebe Freundin dort einige Tage Gesellschaft.
Da wir uns ja in märkischem Literatenland befanden, besuchten wir während unseres Aufenthaltes dort unter anderem Schloss Rheinsberg (Kurt Tucholsky).
Schulzenhof, der langjährige Aufenthaltsort des Schriftstellerehepaares Eva und Erwin Strittmatter, lag gleich ums Eck und der jüngste Sohn, Jakob, führte uns durch das Anwesen seiner Eltern – ein sehr persönliches Erlebnis.
Und überall dort wandelt man sozusagen auf den Spuren Theodor Fontanes ‚Wanderungen durch die Mark Brandenburg‘.

©U

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